|
Stiftung
• Diakonie
Lutherische Stiftung für Diakonie – FLD (Adresse) FLD Die Lutherische Stiftung für Diakonie (FLD) wurde am 17. Juli 2000 durch eine Entscheidung des Kirchenrates der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (IECLB) ins Leben gerufen. Ihre Arbeit bezieht sich auf sozial geschwächte Gruppen und Verarmte Gemeinschaften ohne Diskriminierung von ethnischer Zugehörigkeit, Gender, Politischen oder Religiösen Bekenntnissen.
Die FLD ist eine gemeinnützige Stiftung des Privatrechts, rechtsfähig, Nichtgewinnorientiert. Sie trägt die Erbschaft des ehemaligen Dienst für Entwicklungsprojekte der IECLB und seiner Erfahrung von über 34 Jahren im Dienste der Gemeinschaftlichen Entwicklung. Mit Hauptsitz in Porto Alegre (RS) unterstützt die FLD Projekte in allen brasilianischen Bundesländer. Was ist Diakonie? Diakonia ist ein griechisches Wort, das im Neuen Testament der Bibel gebräuchlich ist, aber nicht auf einer konsistenten Weise. In manchen Fällen bezieht sich es auf Materielle Hilfe, auf spezieller Weise für Menschen in Not. An anderen Momenten bedeutet es das Bedienen der Tische und, wiederum in anderen, bezieht es sich auf die Aufteilung der finanziellen Mittel. Auch in der gegenwärtigen Theologie bringt das Wort Diakonie verschiedene Konnotationen und Repräsentationen herbei. Für die FLD bedeutet Diakonie das dienen um das Leben der Menschen zu verändern, indem beim Aufbau des Bürgerseins der weniger bevorzugten beigetragen wird. MISSION Programme und Projekte der Organisierten Zivilzgesellschaft zu unterstützen und zu begleiten, die den Protagonismus der Menschen und ihrer Gemeinschaften fördern mit der Förderung der Lebensqualität, des Bürgertums und der Sozialen Gerechtigkeit. VISION Eine Referenz zu sein für nationale und internationale Partnern im Bereich der Projektmetodologie und des Sozialen Managements, wobei Menschen unterstützt werden bei der Verteidigung ihrer Rechte und beim Aufbau von inklusiven und nachhaltigen Gemeinschaften, indem sie ihre Grundbedürfnisse nachgehen können und dabei die Umwelt respektieren. Projekte Projektefond Die FLD arbeitet mit dem Fond für Projekte das heutzutage mit der Partnerschaft von dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), der Aktion Brot für die Welt und dem Lutherischen Weltbund (LWB) zählt. Über das Projektefond kann die FLD Projekte unterstützen in allen brasilianischen Bundesländern. Die einkommenden Projekte, die den Prioritätsgebieten und den Kriterien der FLD folgen müssen, werden zwei Mal im Jahr während den Sitzungen der Komission für Projektentanalyse analysiert. Prioritätsgebiete Volkserziehung Hauptziel:
Die Unterstützung dient hauptsächlich für: • Bildung und Fortbildung: Bildung für die Verstärkung des Protagonismus um die Entgegentretung gegenüber den diversen Dimensionen der Gewalt und der kriminellen Dynamik zu ermöglichen;
• Unterstützung in der Erschaffung und Entwicklung von Transdisziplinären Methodologien: Jugendgruppen und soziale Netzwerke zu Unterstützen bei der Entwicklung von Ausdrucksweisen, Methoden, und Technologien der Intervention in peripherische Kontexte (die Verbindungen zu potenzialisieren unter verschiedene Gebiete des Wissens, hauptsächlich in Bildungsmassnahmen, Kommunikation, Volkskultur, und den verschiedenen Dimensionen der Gewalt);
• Jugendnetzwerke und Kenntnissaustausch: Unterstützung leisten an Jugendgruppierungen und andere Organisationen die mit jugendlichen arbeiten und der Entwicklung von Sozialerzieherische und Kommunikative Prozesse als auch zu Kulturellen Produktionen beitragen;
• Inzidenz in Staatlichen Politiken und Mobilisierung: Unterstützung bei Mobilisierungen und Treffen von Jugendlichen, oder für Gruppierungen und Netzwerke die mit diesen sozialen Akteuren arbeiten, von der Perspektive des Protagonismus bei der Überlegung und Ausarbeitung der Staatspolitiken heraus.
Bei der Analyse und Bewertung der Prozesse des Wissensaufbau wird die FLD ihre prioritäten auf die Projekte setzen die Arbeitsinnovative Methodologien, Technologien und Ausdrucksweise für die Arbeit „mit“ und „von“ Jugendlichen vorweisen. Womit die Jugendlichen Bewegungen, Gruppierungen und Netzwerke der Organisierten Zivilgesellschaft gefördert werden können. Arbeitsplatz- und Einkommensschaffung Hauptziel:
Die Unterstützung is vorwiegend für: • Bildung und Fortbildung: Bildung für die Verstärkung der Gemeinschafltichen Iniziativen von Arbeits- und Einkommensschaffung in Gebieten wie Demokratisches Management und Berufsausbildung;
• Unterstützung bei Produktion und Vermarktung und bei Netzwerke: Unterstützung für Gemeinschafltiche Initiative von Arbeits- und Einkommensschaffung die sich an Produktion und Vermarktung richten, hauptsächlich für Netzwerke die Produktions- oder Vermarktungskette teilen;
• Artikulierung, Mobilisierung und Repräsentation in Staatlichen Politiken:Unterstützung für Mobilisierungen und Treffen von Unternehmen der Solidarwirtschaft und Aktivitäten der Überlegung und Ausarbeitung der Staatspolitiken. Die Hauptzielgruppen der Arbeitsplatz- und Einkommensschaffungsprojekte sind einschliesslich Frauen, Jugendliche und Sammler von Recyclingsmaterialien. Familiäre Landwirtschaft und Ökologie Hauptziel:
Die Frage um Land sollte über eine dreiseitige Perspektive verstanden werden die die „Agrarfrage“, die „Umweltfrage“ und die „ethnologische Frage“ verbindet, wobei Vorschläge die historischerweise die ethnische und kulturelle Diversität verneint haben und unter allgemeinen Klassifikationen aufgenommen wurden verlassen werden können.
Die Prioritäten bei der Unterstützung von Projekten über Familiäre Landwirtschaft und Ökologie sind: • Förderung von Projekten und Initiativen die das Verbleiben im Landgebiet in seinen diversen Dimensionen ermöglichen, so wie Bildung, Gesundheit, Kredite, Nachhaltige Anbaumethoden. • Förderung von Aktionen die den integrierten und nachhaltigen Gebrauch der Wasser- und Waldbestände, so als auch das Streben um ihre Bewahrung. • Die Anspruchsfähigkeit von den Organisationen der Landwirte und Landwirtinnen im Streben um Agrarpolitiken verstärken, wobei die Prinzipe der Agrarökologie miteinbezogen werden. • Erfahrungen am nachhaltigen Anbau von gemeinschaftlichen Flächen zu erkennen und zu unterstützen, wie am Beispiel der Quilombolagemeinden, extractivistische und indigene Landflächen. • Netzwerke zu verstärken die die Agrarökologie als politischen Vorschlag fördern und die Erweiterung der Debatte über Vermarktung, Markt, begünstigen.
Gesundheitsfördernde Initiativen in der Gemeinde Hauptziel: Projekte im Bereich Gesundheit zu unterstützen die die Sensibilisierung, die Bildung, und die Prävention im Bezug zu Sexuell übertragbaren Krankheiten (STD) und HIV und AIDS fördern, sowohl als auch Projekte die Erfahrungen mit Heilpflanzen und Gemeindeapotheken fördern.
Im Zeitraum 2008-2010 ist die Unterstützung der Projekte auf die Bekämpfung der HIV/AIDS Proplematik konzentriert. Eine Thematik die quer über mehrere unterstützte Gruppen geht, so wie Frauen, Jugendliche, Sex-Arbeiterinnen, Transgender. Sonderprogramme Kleinbauernberatungszentrum (CAPA) Die Arbeit des Kleinbauernberatungszentrum (CAPA) ist das Programm, unter Begleitung der FLD, im Gebiet der Ernährungssicherheit, Ökologischen Anbau, Nachhaltigen und Familiären Anbau. Diese Institutionelle und Finanzielle Unterstützung des CAPA-Zentrum kommt vom Evangelischen Entwicklungsdienst der Deutschen Kirchen (EED), mitunter den Partnern der FLD.
Der CAPA ist eine Nichtregierungsorganisation die im Jahre 1978 von der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (IECLB) errichtet wurde und sich um die soziale praxis und um die praxis des dienens engagiert, um im Bezug auf Familiären Landarbeiter und andere Zielgruppen der ländlichen Gegend ihren Beitrag zu leisten. Das Streben geht um die Behauptung des Familiären Anbaus als Teil einer Strategie der nachhaltigen Entwicklung. Das Respekt gegenüber der Diversität – biologische, kulturelle, ethnische und religiöse – ist ein Grundsatz für die Erhaltung des Lebens und für den Aufbau der Unabhängigkeit und der Selbständigkeit.
Die Arbeit vom CAPA dient familiären Landwirten, angesiedelte Landwirten, Quilombolas, Indigene und profissionnellen artesanalen Fischer (Kleinfischer), die sich in Gruppen, gemeindschaftlichen Assoziationen und Kooperativen organisieren. Sein handeln ergibt sich in verschiedenen Regionen der Bundestaaten von Rio Grande do Sul, Santa Catarina und Paraná, und verteilt sich in fünf Kernstrukturen die durch ein Netzwerk verbunden sind. Die technischen Teams werden von Fachkräften der Landwirtschaft, Gesundheit, Betriebswirtschaft und Kommunikation ausbegildet und beraten die benefizierten Familien in den Gebieten der sozial-politischen Organisierung, der Aus- und Fortbildung und in der ökonomischen Produktion. Rat für Mission unter Indigenen (COMIN) Der Rat für Mission unter Indigenen (COMIN) ist ein Sektor der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (IECLB). Er wurde im Jahre 1982 errichtet um die Arbeit der IECLB mit den indigenen Völkern in ganz Brasilien zu unterstützen und zu koordinieren.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist der COMIN bei einigen indigenen Völkern und Gemeindschaften präsent, indem er Partnerschaften erstellt und ihnen bei Gebieten wie Bildung, Gesundheit, Landfläche, Organisation und selbständigkeit beisteht. Der Comin steht für das Prinzip und den Kompromiss jenen Prioritäten zu unterstützen die von den indigenen Völkern und Gemeinschaften selbst gestellt werden, wobei es deren Art und Weise und Kultur respektiert und nicht für sie sondern mit ihnen arbeitet.
Die Arbeiten des COMINs werden von einer Gruppe von Fachkräften aus diversen Wissenschaften realisiert, unter ihnen Pädagogik, Theologie, Pfarramt, Jura, Krankenpflege und Medizin, Sozialassistenz, Agrarwissenschaft, und andere die alle an sieben Arbeitsfeldern in ganz Brasilien verteilt sind.
Die FLD begleitet die Aktivitäten des COMINs und unterstützt es auch bei der Anfertigung von Berichten, Rechnungslegung usw. Nationalen Bewegung der Reststoffmaterialsammler (MNCR) Ausser der Begleitung und Unterstützung von Projekten, unterzeichnet die FLD seit 2005 Abkommen mit Staatlichen Institutionen mit der Patnerschaft von der Nationalen Bewegung der Reststoffmaterialsammler (MNCR).
Die MNCR enstand im Jahre 2001, in Grosstädten und Metropolgebieten (São Paulo, Belo Horizonte und Porto Alegre), als eine neue und lebhafte urbane Sozialbewegung. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Sammler enorm vergrössert, sowie die MNCR, die heutzutage in fast allen brasilianischen Bundesländer präsent ist.
Durch das Projektefond der FLD wurden Initiativen unterstützt die aus den Gebieten der Produktion, Bildung, Artikulierung und Mobilisierung stammen und an mehreren brasilianischen Städten ausgeführt wurden. Aus diesen anfänglichen und punktuellen Unterstützungen, hat die MNCR entschieden eine feste Partnerschaft zwischen der FLD und die MNCR zu erstellen für die Realisierung von Sonderprogrammen.
Das erste grosse Projekt war “Ações Integradas de Desenvolvimento Social e Organização dos Catadores de Materiais Recicláveis do Brasil” (Integrierte Sozialentwicklungsaktionen und die Organisation der Sammler von Recyclingsmaterialien in Brasilien), im Jahre 2005, das durch ein Abkommen zwischen dem Bundesministerium für Soziale Entwicklung und Hungerbekämpfung (Ministério de Desenvolvimento Social e Combate à Fome – MDS), die MNCR, die FLD, und andere Organisationen zu Stande kam.
Das Projekt hatte als Hauptziel den sozialen und ökonomischen Anschluss der Sammler von Recyclingsmaterialien über integrierten Aktionen von Aussbildung der Führungsfiguren und Verstärkung der Repräsentierung der Kategorie, bis hin zur Mobilisierung der Gesellschaft für die Einführung der selektiven Sammlung mit den Müllsammlern. Die FLD arbeitete mit der MNCR in den Bundesländern von Rio Grande do Sul, Santa Catarina und Paraná.
Das zweite grosse Projekt der MNCR unter Begleitung und Unterstützung der FLD war die Produktionskette des Recyclings (Cadeia Produtiva de Reciclagem), ausgearbeitet im Zeitraum 2005-2007, durch ein Abkommen mit dem Hunger Null Programm der Petrobras. Das Projekt wurde aus einer partizipativen Diagnostik heraus in sieben Regionen in Rio Grande do Sul ausgeführt. Es wurden Führungsfiguren gebildet, Sammelstellen organisiert und ausgerüstet und Komerzialisierungszentralen für Recyclingmaterialien instande gebracht. Nem tão Doce Lar (Nicht so süsses Heim) Mit der Repräsentation eines häuslichen Ambiente – das Wohnzimmer, das Schlafzimmer des Paares, das Kinderzimmer, die Küche-, wo alles in Ordnung zu sein scheint, werden Indize und Beweise der Häuslichen Gewalt erkannt. Auf dieser Weise versucht man es dem Grossen Publikum zu zeigen wie die Häusliche Gewalt in jedem Heim zustande kommen kann, und das niemand davon befreit ist. Was zu tun? Wie um Hilfe zu bitten? Wo die Anzeige zu erstatten ist?
Die interaktive Vorführung Nem tão Doce Lar (Nicht so Süsses Heim) entstand durch die sogennante Rosenstrasse, eine internationale Ausstellung die von der deutschen Antroplogin Una Hombrecher mit der Unterstützung von der Aktion Brot für die Welt entwickelt wurde. Mit der Arbeit von der FLD und von Partnergruppen, bekam die Vorführung ein brasilianisches Gesicht. Die entscheidende Frage war – wie kann man eine Ausstellung so organisieren das sie zu einer Wanderausstellung mit variablen und realisierbaren Kosten wird, sodass sie von anderen Gruppen an anderen brasilianischen Städten übernommen werden kann.
Die Austellung wurde zu einem Set – eine kleine Schachtel mit 17 ilustrativen Plakaten über Gewalt, Videos und oder DVD´s die die Gewalt im häuslichen Ambiente anzeigten, und ein explikatives Handbuch über wie man die Ausstellung aufbauen könnte. Zusammen mit der Schachtel kam ein Banner mit der Marke Nicht so Süsses Heim.
Der Set erlaubt mehrere Varianten: das „Haus“ kann in einem Klassenzimmer nachgeahmt werden, oder auch in einen lehren Haus, innerhalb eines Raumes des Hauses oder sogar in einem aufgebautem Stand. Die Möbel sind geliehen – somit werden die Kosten reduziert – und die „Dekoration“ bleibt jedem Platz überbelassen. Das wichtige ist die Achtung zu gewinnen für die Gewalttat und konkretere Resultate in den schon existierenden Aktionen einzuholen, die aber noch einen langen Weg gehen müssen bis sie erkannt werden und von der ganzen Gesellschaft ausgeübt werden können.
Für weitere Informationen über die Möglichkeiten eine Austellung zu montieren, wenden Sie sich bitte an uns über die Emailaddresse: fld@fld.com.br. Direito à Memória e à Verdade (Recht zur Erinnerung) Ursprünglich entworfen von dem Spezialsekretariat für Menschenrechte (SEDH) um die 27 Jahren der Promulgation des Amnistiegesetzes (28. Juni 1979) zu gedenken, erreicht im Jahre 2007, die Ausstellung: „Recht zur Erinnnerung und zur Wahrheit – die Diktatur in Brasilien: von 1964 bis 1985“, stellt die Erinnerung des Putschs das Brasilien in eine 21. jährige Diktaktur geschlossen hat wieder her. Anhand von Bildern die ab dem ökumenischen Gottesdienstes gehen, der in der Catedral da Sé stattgefunden hat, bis auf dem Tode des Journalisten Wladimir Herzog (bekannt als die erste Volksmobilisierung gegen den AI-5), bis hin zur Kampagne der „Direktwahlen Jetzt“ (Diretas Já) am gleichen Platz. Die Initiative ist kam durch eine Zusammenarbeit der SEDH, die NRG Alice (Freie Agentur für Information, Bürgerschaft und Bildungsmassnahmen), aus Porto Alegree (RS) und die FLD zustande.
Die Szenen die zum Symbol des Kampfes um die Demokratie wurden, wie der Austausch von Politischen Gefangenen durch den Amerikanischen Botschafter Charles Elbrick oder das aufeinanderkommen von Studenten und der Polizei an der Maria Antônia Strasse, in São Paulo, kommen zusätlich mit den zuvor nicht für das Grosse Publikum veröffentlichten Registern, wie der von Kriegspanzern genommene Platz des Nationalen Parlaments, zusammen.
Es sind im ganzen 160 Bilder, die Kronologisch in grossen Tafeln organisiert sind – dazu kommen die an „anonyme“ brasilianische Helden aufgestellten Gedenktafeln. Erstmalig im August 2007 in der Abgeordnettenkammer eröffnet, wurde die Austellung: „Recht zur Errinnnerung und zur Wahrheit“ schon an unzähligen Hauptstädten und Städten Brasiliens gezeigt. An manchen Orten blieb sie sogar permanent aufgestellt.
“Es sind Registern einer Vergangenheit die von Gewalt und Verletzung der Menschenrechte gekenntzeichnet ist. Nur im Besitz dieser Kenntniss wird das Land wirksame Instrumente aufbauen können um diese Vergangenheit nie wieder geschehen zu lassen“, bestätigte Minister Paulo Vanucchi, idealisierer der nationalen Ausstellung.
Für weitere Informationen über die Möglichkeiten die Ausstellung aufzubauen, wenden Sie sich bitte an uns über die Emailaddresse: fld@fld.com.br. Kontakt Weitere Fragen, zusätliche Informationen und andere Belange können per Email angefragt werden unter: fld@fld.com.br. Impressum Rua Dr. Flores, 62/sala 901 |
Cadastre-se e receba a nossa |
|
